Integrativer
Sport

“Es gibt so viele junge Menschen, die ohne Ihren Vater aufwachsen müssen. Wir müssen diese Lücke füllen. Wir müssen uns noch mehr darum bemühen jungen Menschen zu zeigen, was es bedeutet ein Mann oder eine Frau zu sein. Wir müssen ihnen gemeinsam Ihre Familienstruktur zurückgeben.”

NFL Coach Tony Dungy

Zum Projekt

Flüchtlinge und Asylsuchende brauchen Kontakt zu Menschen, die ihnen gegenüber positiv eingestellt sind und die ein Ohr für Ihre Sorgen und Nöte haben. Sport bietet einzigartige Möglichkeiten der Begegnung, für Beziehungsaufbau und die Persönlichkeitsentwicklung.

Wir erleben in unserer integrativen Sportarbeit, dass Sport die Grenzen von Kultur, Alter, Religion und sozialen Milieus spielerisch überwindet. Das Pilotprojekt wurde im September 2014 in Altenkirchen gegründet. In Zusammenarbeit mit lokalen Kirchengemeinden sind bereits fünf weitere integrative Sportangebote entstanden.

 

Frank Spratte
Frank Spratte
Frank Spratte
Ansprechpartner Integrativer Sport

Sie haben Fragen zum Integrativen Sport? Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Projektmaßnahmen

 

Schulungen

Für interessierte Sportvereine und Kirchengemeinden bietet SRS Schulungen an, bei denen theoretische und praktische Inhalte zur Durchführung einer integrativen Sportarbeit vermittelt werden. Kulturverständnis, Wertevermittlung  und Kommunikationskompetenzen sind wichtige Aspekte der Schulungsarbeit.

Material

Damit neue Standorte beim Aufbau ihrer integrativen Sportarbeit praktisch und effektiv unterstützt werden können, entwickeln wir Toolkits zur Vorbereitung und Anleitung von Sport- und Unterrichtseinheiten.

Begleitung

Die Projektleiter und ehrenamtlichen Mitarbeiter an neu gegründeten Standorten werden nach Bedarf von erfahrenen SRS-Mitarbeitern begleitet und gecoacht.

Die Ziele

In den nächsten drei Jahren wollen wir 15 weitere Standorte beim Aufbau integrativer Sportangebote unterstützen. Mit der Ausrichtung eines Community-Cups wird die überregionale Vernetzung von integrativen Sportinitiativen gefördert und freundschaftliche Begegnungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen ermöglicht.

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